|
|
Meine stimme ist abnormal Sie klingt scheiße ist doch klar Tokio Bei mir blieb doch nur der stimmbruch aus Wir brauchen drogen ganz schön viel Hotel Wieg und Hasch und Cokain ich muss leider auf den strich gehen Kr
wir sind krüppel und schwul hässlich und fett ppel spermaflecken überall im bett mudder auf koks vadder auf crack Und wir kommen von den drogen nicht mehr weg irgendwann koksen wir zusammen Schwul sowas ist cool wir sind krüppel und schwul
ich bin die kleine LSD wachtel verarschung adoptiert aus ner schachtel ich wurd früher nur in den arsch gefickt Songtexte ich bin ja so dicht geknallt mit den eiern aus dem fünften stock aufgeprallt Songtext das tut ja so weh schmerzen ich kann nicht mehr
wir sind krüppel und schwul Lyrics hässlich und fett spermaflecken überall im bett mudder auf koks Lyric vadder auf crack wir kommen von den drogen nicht mehr weg Liedertexte irgendwann kiffen wir zusammen jeder von uns nimmt gleich 20 gramm Liedertext wir sind krüppel und schwul krüppel und schwul Alle
wir koksen uns durch die nächte wir sind immer noch hier Tokio kauf mir erst mal neues koks und zieh den scheiß bis ich krepier Hotel
es wird alles gut dann wird alles guut dicht sein ist guuut Kr ist guuut
wir sind krüppel und schwul hässlich und fett ppel spermaflecken überall im bett mudder auf koks vadder auf crack Und wir kommen von den drogen nicht mehr weg irgendwann kiffen wir zusammen Schwul jeder von uns nimmt gleich 20 gramm wir sind krüppel und schwul verarschung
krüppel und schwul krüppel und schwul krüppel und schwul Songtexte krüppel und schwul 28 October ich habe es geschafft dass mich der Mensch den ich am meisten liebe hasst. Ich heule nur noch. Es tut mir alles so wahnsinnig leid. Ich bin so dämlich. So unendlich egoistisch. Dumm. Bescheuert. Unsensibel. Ich bin es nicht wert, dass er jemals wieder mit mir redet. Und sollte ich die nächsten Tage ohne ihn überleben und mehr mir irgendwo ein kleines Bisschen verziehn haben, dann wird es nie wieder einen anderen für mich geben. ...jaha... soa und bevor ich die Tasta voll rotz, klemm ich mich vor den tv und heul vor mich hin. Ich hoffe euch geht es wesentlich besser. 29 September
DAS LANGERWARTETE ERSTE ALBUM VON TOKIO HOTEL!!!
LIMITED EDITION CD+DVD 28 September
Eine kleine, nicht ganz so große Reise
Ein warmer sonniger Tag, links wie rechts einzelne Bäume die Bedrohlich, bei knapp zwei Meter Höhe, die Wegführung der Straße säumen, hinter diesen weit ausgedehnte Felder, auf denen die Früchte zu wachsen beginnen, vielleicht auch verrotten. Danach folgt eine der vielen Dorfstraßen, auf denen man sich tagsüber öfters verirrt. So beginnt jeder Tag aufs neue und immer irgendwie gleich. Strauch, Baum, Feld, Straße, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Kleinkraftfahrzeuge, Großkraftfahrzeuge, Mittelkraftfahrzeuge oder so ähnlich, die eine alte abgenutzte Straße befahren und wir, mein Kollege am Steuer und meine Person auf dem Beifahrersitz, mittendrin, die fünfzig Kilometerstunde nutzend hinein ins; man möchte fast sagen Idiotental, komme doch selbst aus dieser Richtung, also nein; Innenstädtische Gemein(de-)wesen. Ein Alptraum der da jeden Morgen aufs neue seine Runde fast, grob fahrlässig alles herein und zum Glück auch wieder heraus lässt. Ein befahr- und begehbarer Dschungel bestehend aus wirren Schildern, blauen Ampeln, überforderten Kreuzzungen, konfusen Polizeistreifen, desorientierten Bürokratenpalästen und unkundigen Mitbürgern. Die Scheibe zur Hälfte herunter gekurbelt, man möchte ja die gute Abgasluft schnuppern, weht einem ein lauer Wind durch ’s kaum gekämmte Haar. Auch andere Düfte umspülen, förmlich unser wohl knapp empfindlichstes Sinnesorgan. Von wegen Morgenstunde hat Gold im Munde, alberner Scherz, zumindest trifft so was nicht für ’ne Großstadt zu wo jeder sein morgendliches Geschäft verrichtet, noch weniger für Dorfgegenden, wo der eine oder andere Haufen von ‚ner Kuh das Feld verschönert und keine einzelne, die wurden wahrscheinlich in einer Reihe aufgestellt. In einem noch schlimmeren Ausmaß stell ich mir dann hin und wieder vor wie das wohl im Mittelalter gewesen sein muß, buh. Umso mehr sich der innerste Ring des Zentrums zeigt, desto mehr Leute kann man sichten, in jenen frühen Stunden vorwiegend Ältere, kann sein das die nicht so lang raus dürfen und deswegen so früh die Stadt belagern, kann natürlich auch sein das diese Rentnergruppierungen zu der ängstlichen Sorte gehören und einfach einen gewissen Scham vor dem jüngeren Publikum verbirgt, was in gewisser Hinsicht ein interessanter Punkt wäre. Ist die Zeit nur schnell genug vergangen und unser Lastkraftwagen merklich leichter, überfallen uns auch schon die endlich ausgeschlafenen Jungbürger dieser demokratischen Einheit, mittlerweile schlägt die Uhr zwölf, auf zum Breakfast in die City, der Tag soll ja immer mit einem Frühstück losgehen, mit rot unterlaufenen Augen und dem aufgesetzten Freizeitlächeln wird hastig an dem zu heißen Kaffee geschlürft. Die ältere Randgruppe ist derzeit fast entwischen, stellt die Bühne jungen Kaffeedemokraten zu Verfügung, begegnet man höchstens noch leicht verirrten (Terrorfotoapparat-)Touristen; schön das Fremde sich für eine Stadt interessieren, in der ich aufwuchs, sie liebe wie hasse; die einem nach dem Weg zum nächsten mysteriösen Foto befragen. Mein Kadaver steht hin und wieder auf der Ladebordwand unseres Vehikels, beobachtet Fremdpassanten und stellt sich die Frage ‚Was zum Henker fotografieren die da eigentlich’. Wann auch immer es in fremde Regionen ging, bewaffnet mit einem zweiunddreißig Schnellschußbildbelichter, drückte ich immer dann ab, wenn Leute zu sehen waren, einfach drauf los und schauen was da entstanden ist, das eine oder andere Gebäude konnte man im nachhinein erkennen, schön. Aber wann auch immer ich so blickend von meiner Anhöhe, dann schon starrend, Ausschau halte und einen dieser Fototerroristen entdecke, die drücken fast ständig auf den Auslöser, wenn sie gerade vor einem unserer Bauwerkskünsten stehen, so als sagte ihnen dieses Gebäude ‚Los, das ist meine Zuckerseite, fotografier mich, stell mich aus, gewinn einen Preis’. Da wird ein Bahnhof im Aufbau festgehalten, so als käme man in drei Jahren nach Fertigstellung wieder, die Straße die gerade gefräst wird, von nem Bauarbeiter der in den nächsten fünf Minuten Schwierigkeiten hat sein Umfeld zu erkennen, da er genau ins Blitzlicht blicken musste, nur weil dahinter ein neues Glasgebäude erbaut wurde. Nett, dann geht’s zurück in die eigene Heimat und alles was man präsentieren kann sind Bilder von Gebäuden, im Um- und Aufbau, mit einem wirr daher blickenden Arbeiter der fremden Stadt. Gut, an dieser Stelle sei angemerkt aus Ägypten nahm ich auch die Pyramiden auf Fotopapier mit nach Hause, aber das sind ja nun wirklich kuriose Bauten aus längst verstrichenen Zeiten der Menschlichen Kultur, doch nicht die Gebäude die es in meiner Heimat zu bewundern gibt, mag sein das man da auch die eine oder andere Mumie entdeckt, bisweilen leben die allerdings noch. Bordwand zu, ein Blick nach hinten und die Spiegelung unseres Lasters mit der Firmenaufschrift, in einem der unzähligen Unterhaltungsgastronomischeneinrichtungsfenster. Kurzum, wir betätigen uns in der Zustellung gewisser legaler Zusatzwirkungsstofflicher Mengenverabreichung, besuchen die eine oder andere gastronomische Unterkunft für verloren gegangene Hochhausbelichter oder einfach nur die, die beizeiten das Ende des Tages ersehnen. Warum die Stunden zählen, geht doch schneller, der Alkohol hilft diesen blöden Tag schnell das Ende zu bereiten. |  | |  |
25 September
Heute ist wieder einer der bekanten tage, die ich nicht zu hoffen gewusst habe .doch man kann
da ja nichts machen sagte der zomby, einfach Augen zu und durch das wird dann schon klappen
.7 stunden später, war es dann so weit es ging los hinein ins Auto Radio an und los nach
Makkleeberg ( WEST ) .doch da war doch noch was das Handy schrillte auf was ist jetzt los der Chef ist dann!
CHEF:wie was wo warum bist du nicht in Borna
unser eins: hallo entscheidet euch der eine sagt Makkleeberg und du jetzt Borna
CHEF:mach dich auf und fahre zur VR Bank Daten dosen machen
wir sehen dann weiter.
aufgelegt und nun hm na dann wollen wir mal auf nach Borna, doch was ist jetzt los
Auto hat keinen Strom ne das Licht wieder angelassen.
| Echt gemein ist ... |
|
|
.. Wenn man einem Einbeinigen einen Roller schenkt.
... Wenn man mit einem Blinden in einen Stummfilm geht.
... Wenn ein dicker Mann eine dünne Frau dick macht und sich dann dünn macht.
... Schenk einen Tauben eine Hörspielkassette..
... Sag einen Stummen er soll dir aus dem Buch vorlesen
... Die Klobrille mit Klarsichtfolie bekleben.
... Wenn man eine alte Oma die Treppe runterstößt und fragt, warum sie so schnell rennt!
... Wenn man den Blindenhund mit einem Würstchen von der anderen Straßenseite anlockt!
... Mit einem Flugzeug über Ätiopien fliegen, wo drauf steht, "Snickers, wenn Dich der Hunger packt"..
... Wenn man eine Fernsehsendung moderiert und dazu noch Barbara Eligmann heißt.
... Wenn man jemandem 60-70 Tropfen Tabasco ins Bier kippt!!
... Wenn man jemandem OS /2 als absturzsicheres und funktionstüchtiges Betriebssystem verkauft
... Einem Opa auf die Glatze zu spucken und dann zu fragen warum er denn so schwitzt
... Wenn man Seine Frau die Treppe runterstößt und sagt, "bring Bier mit, wenn Du wieder raufkommst!"
... Wenn man kleinen Kindern 'Wassereis' aus gefrorenem Essig schenkt!
... Wenn man einem kleinen Jungen sagt: 'Nimm dir doch die Bonbons vom Regal dort oben!
... Wenn die Ehefrau nach der Hochzeitsnacht fragt: 'Und, hast Du gestern noch lange gemacht?'
... Wenn ein Elefant an einem nackten Mann herunterblickt und dann fragt: "Und DAMIT kannst Du atmen?"
... Wenn man zu einem Armlosen sagt: 'Nimm' dir ruhig ein paar Kekse aus der Dose'
... Einen Blinden nach seiner Lieblingsfarbe fragen.
... Seinen Chef vom Stuhl schubsen und hinterher auf einen Kollegen zeigen "Er war es".
... Einen Autohändler zu entführen und hinterher zu sagen: "Es war nur eine Probefahrt"
... Sich im Schuhgeschäft eine halbe Stunde lang Schuhe zeigen lassen und hinterher zu sagen: "Ich glaube, ich behalte doch lieber meine alten"
... Mit überfülltem Einkaufswagen an der ebenso überfüllten Kasse zu stehen und zu sagen: "Ich glaube ich hab mein Geld vergessen"
... In überfüllten Behörden auf taubstumm zu markieren und zu versuchen, dem Beamten mit Zeichensprache seine Lebensgeschichte zu erzählen.
... Die Auslandsauskunft anzurufen um zu fragen, was zum Beispiel ein Kondom in China kostet, oder wie viele Beine ein Tausendfüssler hat.
... Mit einer Blockflöte die Bahn betreten und Elvis größte Hits vortragen.
... Die intimsten Geheimnisse der Freundin /Freund vor Publikum erzählen.
... Wenn die Mutter bei der Werbung den Ton wegschaltet, einfach weitersingen.
... So zu tun, als wenn man in der Nase bohren würde und dann die Hand zum Schütteln hinhalten.
... Bei der Hochzeit anstelle von Reis, Golfbälle zu werfen.
... An der Ampelschaltung rumspielen, so dass alle Seiten gleichzeitig grün bekommen.
... Sich in öffentlichen Verkehrsmitteln Personen gegenüber zu setzen und sie anzustarren (aber nicht weggucken, wenn sie aufsehen).
... Dem Bruder eine Zigarette anbieten, um dann bei der Mutter zu petzen.
... In öffentlichen Verkehrsmitteln bei anderen in der Zeitung mitlesen.
... In öffentlichen Toiletten auf die Brille pinkeln und das Klopapier mitnehmen.
... Wenn jemand vor der Badezimmertür steht und dringend auf's Klo muss, den Wasserhahn aufzudrehen.
... Einem Schlafenden die Hand in warmes Wasser halten.
... Im Kaufhaus mit der warmen Unterhose (gut sichtbar) in die Umkleidekabine zu gehen und sie auszuprobieren und nach Möglichkeit diese wieder zurücklegen.
... Eine Plüschkatze auf den Baum zu werfen und dann die Feuerwehr zu rufen: "Meine Katze ist auf dem Baum und kommt nicht mehr runter".
... Zu Weihnachten Nägel im Kamin aufstellen.
... Im Zirkus dem Jongleur rohe Eier zuwerfen.
... Im Golfclub einen Ball mit einem rohen Ei vertauschen..
... Im Restaurant eine halbe Stunde nach dem Kellner rufen um dann ein Glas Wasser zu bestellen.
... Sich in Bus und Bahn als Fahrkartenkontrolleur ausgeben und von den Schwarzfahrern Geld zu kassieren.
... Bei einer Live-Sendung im Radio anrufen und auf die Frage, welches der Lieblingssender sei, mit der Konkurrenz zu beantworten.
... In der Telefonzentrale einen Kunden in der Warteschleife zu hängen und essen zu gehen.
... Bei Kontrollen in öffentlichen Verkehrsmitteln dem Nachbarn die Fahrkarte wegnehmen und als eigene Vorzuzeigen.
... Dem Freund / der Freundin alle Uhren und Wecker eine Stunde vorzustellen.
... Beim Arbeitgeber eines Bekannten anrufen, sich als diesen auszugeben und sich krank zu melden.
... Unter falschem Namen eine Pizza liefern lassen, (möglichst wenn das Opfer gerade unter der Dusche steht).
... Jemanden aus dem Flugzeug zu schmeißen und den Fallschirm hinterher zu schmeißen.
... Wenn jemand um ein Taschentuch bittet, ihm ein gebrauchtes geben.
... Den Ehepartner Sonntag morgens wachrütteln und ihn zur Arbeit zu schicken.
... Mit Blindenstock und Sonnenbrille in die Damenduschräume zu gehen.
... Schlüssellöcher mit Kaugummi zukleben.
... Endloskassetten von der Kelly-Familie zu verschenken. | 9 September
|
Hätte ich einen Wunsch frei |
|
|
|
Wenn ein Wunsch ich hätte,
einfach einen ,
würde ich wünschen das alle
Menschen ihren Himmel hätten.
Aber dann glaube ich die Menschen,
hätten es genauso ,
wie Sie es jetzt haben.
Denn jeder will daß er seinen Himmel
hat hier auf Erden.
Wenn ich mir wünschte das alle Menschen,
ihre Erde hätten,
dann wäre Sie wie jetzt,
denn wer weiss schon,ob es nicht so ist.
Wenn ich mir wünschte ,
daß alle Menschen ihre Hölle hätten,
dann wäre Sie wie jetzt,
denn oft ist diese Welt eine Hölle,
für uns,und könnte es auch immer
sein ,wenn wir es nicht anderst wollten.
Ach jetzt bin ich es leid ,
es ist so schwer zu wünschen.
Wenn ich mir wünschte das alle
Menschen liebten alles was es giebt,
dann würden Sie sich wünschen,
es nicht zu tun.
Denn neugierig ist der Mensch.
Aha, dann würde ich mir wünschen,
daß die Menschen nicht mehr
Neugierig sind.
Dann wäre die Welt nicht mehr.
Ach ich laß es jetzt ,ich brauche keinen
Wunsch mehr.
Ich werde mir nichts mehr wünschen,
was kommt, soll kommen, was nicht ,das nicht.
Gut, das ist der vernünftigste Wunsch,
den Du bis jetzt geäusert hast!!!
|
|
|
|
|
|
Das Leben ist oft wie das Wetter,
manchmal scheint die Sonne,
manchmal stürmt der Wind,
manchmal ist es kalt und der Schnee fällt,
manchmal Blitz und Donner und
manchmal fällt der Regen,
aber jedes Wetter ist ein anderes,
wie das Leben halt .
|
|
|
|
|
ich sitze hier die zeit vergeht und ich denk nur an dich schau aus dem fenster seh die leute vorbei gehn denke an die letzten wochen weiß nicht was ich fühle,was ich fühlen soll doch irgentwie fühl ich mich verloren.. und ich weiß selber nicht warum..warum ich dich so vermisse.. |
wie gern würde ich dich noch einmal sehen
wie gern würde ich dich noch mal in meine
arme nehmen
du warst so klein dein herz so rein doch durftest
du nicht bei uns sein
der herrgott hat dich mir genommen
du hattest keine chacse bekommen
und noch immer bin ich wie benommen
du wirst immer in meinem herzen sein
ich schlafe nie ohne einen gadanken an dich ein
wie gern würde ich jetzt bei dir sein
aber ich weiss du bist jetzt ein engelein
|
|
|
Wieder einer dieser Tage, die Welt ist heut’ so ungerecht. Du spielst den Unschuldsengel und der Rest der Welt ist schlecht.
Und ich kann dir nur sagen: Ja, du bist großartig darin, dein eigener Held zu sein.
Führst deine Reden immer wilder, steigerst dich hinein in deine Wut. Schleuderst sie allen entgegen, ob schuldig oder nicht – es tut dir gut.
Und ich könnte dir sagen: Ja, du bist großartig darin, andere einzuschüchtern.
Nur ein Kontrast in deiner Welt, du kennst nur schwarz und weiß. Kein Klecks von Grau dazwischen, Wer nicht ‚ja’ sagt, ist dein Feind.
Und ich sollte dir sagen: Ja, du bist großartig darin, dir Feinde zu erschaffen.
Klagst andere an für deine Fehler. Was sollen sie mit deinen Problemen? Suchst die Umgebung Unbeteiligter um sie dir zur Brust zu nehmen.
Und ich möchte dir sagen: Ja, du bist großartig darin, dich an Wehrlosen zu vergreifen.
Suchst Bestätigung, weckst Schuldgefühle, brüllst was du hörn willst andren ins Ohr, ziehst sie runter, damit du wieder hoch kommst. Sie fühlen sich schuldig, bringen nur ein Satz hervor,
denn sie müssen dir beipflichten: Ja, du bist großartig. | 8 September
| ..~*~..ZWEIFEL..~*~.. |
|
|
Du kommst nach Hause und denkst an ihn. du schläfst ein und denkst an ihn. Du wachst auf und denkst an ihn. Und wenn Du mal in der Wirklichkeit lebst, Fragst Du Dich: Wieso? Wieso Du Dich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute damit quälst. Wieso sein Leben Deines geworden ist. Du fragst Dich, warum Du es tust. Was dieser Typ hat. Du fragst Dich, wieso man Liebe nicht abstellen kann. Warum Menschen sich lieben, wenn sie sich doch nur weh tun. Doch am meisten fragst Du Dich, ob er Dich auch liebt. | Der Verstand, das letzte Verhängnis zur völligen Selbsterkenntnis,
ein unklares aber dennoch vorstellbares Sein an Gedanken.
Wenn alles so wäre wie wir es gern hätten,
würde sich der Gedanke nach Übersinnlichen gar
oder überhaupt nicht mehr entfalten wollen.
Schön aber Scheiße.
Gerecht und absolut dreist,
diese Eigensinnigkeit die wir hier an den Tag legen,
zur eigenen Entfaltung,
in die andere Richtung,
wohlgemerkt,
ohne den Fortschritt des Fortschrittes.
Und dennoch ist Leben und der Einzelne ein Individuum,
bestehend aus dummer Anmaßungen und Verblödungen,
was soll’s wir leben,
wir schaffen und zerstören nach Herzens Laune,
wohl eher nach eigenem Sinn,
und erbauen, da es sich gerade anbietet, das Zerstörte.
Falls Dummheit einen Namen hat,
dann wohl Menschheit,
deren verzwickte Lage erst erscheint nachdem die Kuh ihr letztes,
noch vorhandenes,
Euter verloren hat.
Ich bin für Euthanasie,
jeden einzelnen soll’s treffen,
angeordnet von einem feudalen Herren,
tot oder lebendig, der Nutzen ist der selbe.
|
|
|
|